Christiane´s Hundesalon
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Schön, dass Sie reinschauen.

Der Eurasier ist bei Ihnen und Ihren Lieben also in die engere Wahl gekommen...?

Ja -  sonst wären Sie ja nicht auf dieser Seite gelandet! Die Rassemerkmale und die interessante Entstehungsgeschichte verkneifen wir uns, da es hierzu hinreichend Informationen auf der vereinseigenen Seite des E.E.Z.V. und einer Reihe sehr schöner und informativer privater Web Sites gibt.



Um diese herrlichen Tiere vorab kennen zu lernen, bietet sich der Besuch bei einem Eurasierbesitzer und/oder Züchter an. Wir haben noch keinen Eurasierhalter kennen gelernt, der nicht bereitwillig einem Interessierten Rede und Antwort steht.

Auch ist es ein Erlebnis, auf einer Ausstellung oder einem Eurasiertreffen das friedfertige Miteinander dieser ästhetischen Tiere zu beobachten. Ihr ursprüngliches, instinktsicheres Wesen schafft friedliche Zusammenkünfte auf freiem Feld, auf Ausstellungen oder im Restaurant, egal ob 3, 10 oder 30 Eurasier aufeinander treffen. Natürlich führen unzureichende Sozialisierung, wenig Kontakt zu vielfältigen Artgenossen und eine harte oder mangelhafte Führung auch bei Eurasiern zu Verhaltensauffälligkeiten, doch glücklicherweise trifft man äußerst selten auf fatale Inkompetenz unter den Eurasierhaltern. Seit Anerkennung der Rasse im Jahre 1973 stehen für die organisierten Züchter die Robustheit und Wesensfestigkeit durch verantwortungsbewusste planvolle Verpaarung im Vordergrund, wobei sie durch ihre Vereine tatkräftige Betreuung und Unterstützung erfahren. Hier geht es nicht um glorreiche Siegerverpaarungen, sondern darum, definitiv nur die Rüden und Hündinnen zur Zucht zuzulassen, die auf "Herz und Nieren" geprüft wurden. Die Zuchtstätten werden vom Zuchtwart regelmäßig begutachtet und von ihm voller Fürsorge betreut, um eine optimale Aufzucht der Welpen zu garantieren.


Familienhund                                                                                  Als ausgesprochene Familienhunde sind Eurasier rundum zufrieden, wenn die Familie komplett ist. Sie lieben jeden einzelnen, ein bisschen mehr vielleicht ihre Bezugsperson. Dank ihrer Gelassenheit stecken sie im Umgang mit kleinen Kindern ganz viel weg. Trotzdem sollte immer beherzigt werden, kleine Kinder niemals unbeaufsichtigt mit einem Hund zu lassen, egal wie hoch seine Reizschwelle auch ist. Und selbstverständlich ist das Tier vor gar zu ruppigen Kinderspielen zu schützen. Sind die kleinen Rabauken sehr lebhaft und ungestüm, ist eh zu überlegen, ob man mit dem Einzug eines Hundes nicht noch lieber ein paar Jahre wartet, bis die Kids so viel Verantwortung übernehmen können, die Bedürfnisse eines vierbeinigen Familienmitgliedes zu respektieren.

Temperament                                                                          Während unsere Grady schon als Welpe von besonnenem Wesen war, und es  einer guten Portion menschlicher Neckerei bedurfte (und immer noch bedarf), um sie aus der Reserve zu locken, ist Ajia für jeden Blödsinn zu haben. Sie ist ein fröhlicher und spielend leicht zu motivierender Junghund. Eurasier sind keine zappeligen Naturen, aber auch keine behäbigen Charaktere. Natürlich schätzen sie eine gute Portion Abwechslung im Laufe des Tages, zählen aber nicht zu den "nimmersatten" Individuen. Sie legen sich nach einer deftigen Spieleinlage oder einem ausgedehnten Spaziergang gern eine Weile "auf die faule Haut". Auf manchen Hundeliebhaber wirkt der Eurasier auf den ersten Blick ein wenig langweilig. Er gehört generell nicht zu den Hunden, die mit wachsender Begeisterung einem Stöckchen hinterher eilen, um es emsig zu apportieren. Ausnahmen bestätigen auch hier wohl die Regel, Ajia ist eine von ihnen. Im Haus oder im Restaurant äußerst unauffällig, genießt Jederman es sehr, sie um sich zu haben. Und: diese wesensfesten Tiere kann so leicht nichts aus der Ruhe bringen oder erschrecken.


Eigensinn                                                                                       Der "Dickschädel" hält sich selbst bei den Rüden in Grenzen, wenn wir von vornherein an einem konsequenten ruhigen Führungsstil festhalten. Diese herrlichen Tiere lassen sich leicht führen, wenn man sie nicht lautstark herumkommandiert, sondern sich auf die positive Motivation verlegt und ihre Eigenarten *be-rücksichtigt*. Nach stupiden Unterordnungsübungen in Endlosschleifen steht ihnen gar nicht der Sinn, und das bringen sie unmissverständlich zum Ausdruck, nachdem sie bereitwillig zwei, drei Mal unter Beweis stellten, dass sie dieses seltsame Spiel sehr wohl begriffen und auch gern mitgemacht haben. Und wenn der Eurasier sich etwas in den Kopf gesetzt hat, versucht er auch, es durchzuziehen. Zielstrebig, stolz, selbstbewusst, ja eigenständig ... diese Assoziationen fallen uns spontan ein, wenn wir unsere Hunde in den besagten Momenten erleben. Menschen, die von einem Hund bedingungslosen Kadavergehorsam verlangen und es gewohnt sind, Hunde durch Extremausbildungen zu brechen, sollten die Finger von einem Eurasier lassen. Er ist nur etwas für Zeitgenossen, die eine eigenständige Persönlichkeit an ihrer Seite sehen möchten.

Fremde                                                                                      Fremde werden von Grady zunächst distanziert, ja misstrauisch behandelt, sie weicht aus, sobald man sich zu ihr herabbeugt und auf ihrem Kopf *herumwuscheln* will. Sie hält aber ergeben still, wenn z.B. der Tierarzt oder der Körmeister an ihr herumtasten muss. Und versteht sich einer auf die hundgerechte Kontaktaufnahme, ist der Hündin die Überraschung und Freude anzusehen, und sie "unterhält sich gern eine Runde von Mensch zu Hund". Ajia z.B. gehört zu den menschenfreundlichen Eurasiern, ohne dabei aufdringlich zu sein. Sie lässt bei der Begrüßung Fremder fröhlich die gefederte Rute schwingen und hält Grady die streichelwütigen Hände vom Leib. Insgesamt beobachten wir bei beiden Hunden eine mehr oder weniger ausgeprägte Signalempfindlichkeit, die sich aber durchweg friedvoll offenbart, und das Bedürfnis nach einer gesunden Individualdistanz, die auch uns Menschen nicht fremd ist.

Der Wachinstinkt                                                                             Der Wachinstinkt ist ausgesprägt. Eindrucksvoll wachen Grady und Ajia über Haus und Hof, ohne aber Fremde in die Flucht zu schlagen. Ihr Auftreten ist wohl respekteinflößend, sie gehören aber nicht zu den am Zaun geifernden Bellmonstern, denen man Blutrünstigkeit unterstellen könnte. Die beiden wachsamen Wesen spitzen beim Dunkelwerden selbst im Schlaf die Ohren, wenn draußen vor dem Haus unbekannte Geräusche zu hören sind, und beide warnen uns mit einem dumpfen Knurren vor nahenden Säbelzahntigern und sind Feuer und Flamme, uns zu begleiten, wenn wir nach dem Rechten sehen.


Lautfreudigkeit?                                                                                          Eurasier sind nicht bellfreudig. Und wenn drei Nachbarhunde nächtens Radau machen, unsere Hunde hören es sich gelassen an und schweigen. Besuch kündigen sie mit tiefem Gebell an, das sie einstellen, sobald wir ihnen für ihre Türklingelfunktion danken und den Begrüßungsakt selbst übernehmen. Zum Spielen fordern sie gelegentlich mit hohem Laut auf. Da sie nicht zu den aufdringlichen Naturen zählen, wird allemal gewinselt, wenn Not am Mann ist, und es flugs zum Löseplatz gehen muss, oder wenn wir ihnen mal zu viel Geduld abverlangt haben und aus ihrer Sicht schon lange Aktion angesagt ist. Ansonsten schweigt und genießt ein Eurasier.

Erziehung                                                                                  Bereits im frühen Welpenalter begann die spielerisch gestaltete, konsequente und liebevolle Erziehung. Unter Erziehung verstehen wir inzwischen nicht nur das emsige Einüben der wichtigsten Kommandos, sondern vor allem den Aufbau und die Pflege eines harmonischen Mensch-Hund-Teams möglichst frei von Erwartungsdruck, in dem Hund nicht gehorcht, um negative Bestärkungen (Leinenruck etc.) zu vermeiden, sondern einfach, weil es ihm Freude macht und es sich für ihn lohnt. Von einem Eurasier können und wollen wir keinen Kadavergehorsam erwarten. Doch je freudvoller die Ausbildung abläuft, desto bereitwilliger lässt sich der Hund auf unsere Führung ein. Eurasier sind ausgesprochen gute und feinfühlige Beobachter, sehr lernwillig und -fähig. Da sie Abwechslung lieben, wird das kleine Hunde-Einmaleins hübsch bunt in die Spielaktionen und Verhaltensketten mit eingebaut, um es auf diese Weise zu festigen. Unsere Eurasier beim gemeinsamen *Training* lächeln zu sehen, ist eine der schönsten Belohnungen für unseren Einsatz und zeigt uns, dass der eingeschlagene Weg richtig ist. Und noch einmal, weil uns der Hinweis sehr wichtig ist: Menschen, die von einem Hund bedingungslosen Gehorsam verlangen und es gewohnt sind, die "härtere Gangart" einzuschlagen, sollten die Finger von einem Eurasier lassen. Es gibt für sie andere Hunderassen, die unter dem Drill nicht zerbrechen. In der Vergangenheit haben wir mehrfach gelesen, dass Eurasier mit weicher Hand und ruhiger Stimme sehr gut zu führen sind, was wir nur bestätigen können. Ein Frauenhund? Es gibt erfreulicherweise auch Männer, die einen Hund sehr einfühlsam zu führen verstehen. Eine Hündin ist generell leichter zu händeln als ein Rüde, wohlbemerkt: generell. Bei unseren damaligen Recherchen im Internet über den Eurasier sind wir allerdings auch über die unvorsichtige Aussage gestolpert, der Eurasier sei ein leicht erziehbarer Hund für Hundeneulinge. Aufgrund seines besonnenen Temperamentes wird dem Neueinsteiger der Umgang mit dem Hund erleichtert, ja. Aber wir denken, unsere Ausführungen rücken dieses leichtfertige Versprechen ins rechte Licht.


Schnee - geliebtes Element eines Eurasiers                                        Im Winter kommt der Anteil seines nordischen Vorfahren, des Samojeden, in dem Eurasier zu seinem Recht. Dank der dicken angoraverdächtigen Unterwolle und dem prachtvollen Wintergrannenhaar bestens ausgerüstet für die grimmig kalten Tage spielt er mit den Schneeflocken, pflügt durch Schneewehen und setzt in weiten Sprüngen über die verschneiten Felder. Wenn die ersten Flocken fallen, muss man unweigerlich an die helle Freude eines Kindes denken, wenn man seine Hunde völlig aus dem Häuschen durch die Gegend flitzen sieht. Fährtensuchen bringt nun besonders viel Spaß, die Nase tief durch die weiße Matte pflügend. Im Winter meiden wir gestreute Straßen, um die Pfoten zu schonen. Auf längeren Streifzügen im "Pappschnee" befreien wir die Fahnen an den Vorderläufen von Zeit zu Zeit von den sich dort bildenden Eisklumpen. Es läuft sich doch leichter ohne!

Und im Sommer?                                                                                      Möglichst wenig bewegen, lautet die eurasische Devise bei hochsommerlichen Temperaturen. Selbst nach abgeschlossenem Fellwechsel trägt der Eurasier noch eine beachtliche Masse Fell mit sich herum. Nun braucht er ein kühles Schattenplätzchen, und wir meiden Spaziergänge in der Hitze. Träge trottet er zum Wassernapf, um sich nach gestilltem Durst wieder mit einem Seufzer auf die kühlen Fliesen zu legen. Erst gegen Abend erwachen seine Lebensgeister und auch sein Appetit wieder. In diesen Zeiten vermeiden wir es grundsätzlich, die Hunde auch nur für kurze Zeit im Wagen zu lassen, selbst wenn ein schattiger Parkplatz aufzutreiben ist. Ein Auto wird bei hochsommerlichen Temperaturen *ratzfatz* zu einem mobilen Backofen, mörderisch für jeden Hund.

Fellpflege                                                                                  Problemlos, wenn man schon den winzigen Welpen täglich darauf vorbereitet. Grady genießt förmlich den allwöchentlichen Pflegeakt und lässt sich währenddessen gern liebkosen und massieren. Ajia übt sich eher in Geduld und versucht allzu gern, das Ende der Aktion selbst zu bestimmen. Während des Fellwechsels fällt eine Menge flauschig weicher Unterwolle an, die versponnen werden kann, wenn man es möchte. Häufigeres Ausbürsten in diesen Phasen hält den größten Teil des abgestoßenen Fells vom Teppich und Autositz fern. Insbesondere bei der Hündin empfiehlt sich in dieser Phase eine häufigere Bürsteneinlage und ein leistungsstarker Staubsauger, sonst findet man die Haare selbst in der Suppe wieder, brachte es kürzlich eine Freundin auf den Punkt. Hündinnen legen sich zweimal jährlich ihr "Hochzeitskleid" an, doch vorher wird tüchtig abgehaart. Ansonsten sind diese Fellwunder erstaunlich pflegeleicht. Einmal in der Woche bürsten wir die weichen *Pelzchen* tüchtig durch - nicht, dass die Hunde es nötig hätten, ach was! Wir bilden uns ein, ihnen *was Gutes* zu tun, sie mit der kräftigen Bürste ein bisschen zu massieren. Das seidenweiche Fell hinter den Ohren neigt insbesondere in der Junghundphase zu "Knöllchen", die sich nur mühsam entwirren lassen. Manchmal hilft nur der Griff zur Schere. Kommt es einmal zu einer gröberen örtlichen und wasserresistenten Verschmutzung, müssen die Eurasier geduscht/gebadet werden. Bisher verzichteten beide Hunde - und dafür sind wir ihnen äußerst dankbar - auf ein Ganzkörperschlammbad der Marke "Fäkal" oder "Kadaver"... von daher reicht das Bad einmal im Jahr völlig aus. Ansonsten wird nach einem feuchtfröhlichen Spaziergang durch Nieselregen und matschige Pfützen das Fell tüchtig abgerubbelt. Sobald es trocken ist, sehen die Hunde wieder schnieke aus, ohne dass wir zur Bürste greifen müssen. Erstaunlich finden wir die verschiedenartige Fellstruktur bei den Eurasiern. Es gibt unter ihnen "Seidenraupen", andere tragen eher kräftiges Grannenhaar, manche haben seidenweiche, andere kräftige Fahnen an Hinterläufen, Hose und Rute.

Bewegung

Auf unseren Streifzügen durch Feld und Wald fasziniert uns  immer wieder    auf 's Neue der federleichte Trab, fast tänzelnd, die Hosen im Takt hin und her schwingend. Kraftvoll und voller Dynamik die kurzen Sprinteinlagen. Für den Bewegungsapparat des Eurasiers ist die menschliche Gangart zu langsam, und sie sind ebenso wenig, wie für ein Leben im Zwinger, für eine permanente Leinenhaltung geboren. Wir beschränken die Zeit an der Leine aufs Nötigste. Wenn wir die Spieleinlagen zwischen den Hunden und das gemeinsame Spielen und Laufen mit uns zusammen nehmen, kommen sie auf etliche Stunden ausgiebige Action. Mindestens sollte man sich aber 2-3 Stunden täglich für Spaziergang und Spiel Zeit nehmen. Diese Zeit brauchen sie, damit man abends ihren zufriedenen Schnaufer hören kann, wenn sie sich auf ihrem Lager ausstrecken.                                                                                     Am Rad laufen? Selbstverständlich. Vorausgesetzt, das Training beginnt erst nach Vollendung des ersten Lebensjahres und wird langsam gesteigert. Eurasier sollen auch tolle Reitbegleiter sein, habe wir uns sagen lassen. Und stromern wir an einem freien Tag stundenlang durch idyllische Gefilde, sind unsere Eurasier die letzten, die dazu nein sagen und halten freudig mit.

Wohnung oder Haus?

Ein Eurasier ist so anpassungsfähig, sich auch in einer innergroßstädtischen Etagenwohnung zurechtzufinden. Viele Treppen über mehrere Etagen sollte man aber keinem Hund zumuten. Und ist es wirklich ein erstrebenswertes Hundeleben, Tag für Tag angeleint auf engen belebten Straßen und Wegen dahinzutrotten? Wir beobachten, wie Hunde nach einem viel zu kurzen Schwätzchen mit einem Artgenossen schon wieder fortgezerrt werden, riechen die Auspuffabgase, die dem Hund die Sinne vernebeln, denken an die aussagekräftigen dünnen und dicken "Nachrichten", die Hund sich verkneifen muss, bis auf einem Zipfel Grün endlich grünes Licht für die dringende Botschaft gegeben wird, die dann (hoffentlich!) in kleinen Plastiktütchen verschwindet. Schwer vorstellbar für uns, dass sich ein Hund in einem solchen Umfeld wirklich wohlfühlen kann. Zudem zeichnet sich die Tendenz ab, dass in Großstädten genereller Leinenzwang über die Hunde verhängt wird, was auch den fröhlichen Toberunden mit Artgenossen in den wenigen Gebieten ein Ende setzen wird, in denen heute noch keine Verbotsschilder prangen. Bleiben dann nur noch die viel zu kurzen Spielzeiten auf dem Hundeplatz oder tagtägliche Ausflüge hinaus in grüne Vorstadtbereiche, damit Hund Hund sein darf. Hat er uns zigtausend Jahre begleitet, sich den verrücktesten Entwicklungen angepasst, um so zu enden? Unter diesen Umständen ist es einem Hund, ganz gleich welcher Größe, welcher Rasse, nicht mehr möglich, ein wenn auch nur einigermaßen artgerechtes Dasein zu führen! Er braucht kein geräumiges Haus mit riesigem Garten im Grünen, um sich eurasierwohl zu fühlen. Doch bevor man sich einen Hund in eine winzige Wohnung mitten in einer Großstadt holen, sollten wir, denken wir, versuchen, das Umfeld, in dem man lebt, mit den Augen eines Hundes zu betrachten.

Schön, dass Sie an dieser Stelle angekommen sind und alles sehr aufmerksam gelesen haben. Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß beim weiteren Stöbern in unserer *Bärenhöhle*.